Schweinshaxe

Veröffentlicht: Freitag, 23. November 2018 Geschrieben von Kirsten Huber
 
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Nicht nur, aber ganz besonders lecker ist die Schweinshaxe im Winter. Die Vorfreude auf das leckere Gericht wächst, während die Haxen im Backofen vor sich hin schmurgeln und einen köstlichen Duft verbreiten. Serviert mit Kartoffelpüree aus echten Kartoffeln und Sauerkraut frisch aus dem Fass, schmeckt dieses Gericht nicht nur Menschen aus Bayern. Auf die nachfolgende Weise zubereitet, ist das Fleisch der Haxe zart und die Kruste gut ausgebacken und knusprig.  Wer es möchte, trinkt hierzu ganz zünftig ein Weizenbier.

Zutaten Schweinshaxe mit Sauerkraut

Veröffentlicht: Freitag, 23. November 2018 Geschrieben von Kirsten Huber

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4 Stck. gepökelte Schweinshaxen, hintere, vom Metzger des Vertrauens
1,5 kg Sauerkraut vom Fass, frisch vom Metzger
5-6 Stck. Lorbeerblätter
10 Stck. Wacholderbeeren
al gusto Pfefferkörner oder geriebenen Pfeffer

Zubereitung Schweinshaxe mit Sauerkraut

Veröffentlicht: Freitag, 23. November 2018 Geschrieben von Kirsten Huber
 
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Die Schweinshaxen werden zunächst in Sauerkrautsud vorgekocht. In eine geräumige Kasserole gebe ich zunächst das Sauerkraut und bedecke es fingerbreit mit kaltem Wasser. Die Lorbeerblätter,  die Wacholderbeeren und die Pfefferkörner hinzufügen und das Ganze zum Kochen bringen. Kräutersiebe sind eine geniale Erfindung, denn mit einem Griff lassen sich diese Zutaten nach den Kochen wieder komplett aus dem Topf entfernen. So kommt es beim späteren Genuss nicht zum Biss auf diese Bestandteile. 
 
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Sobald der Sud kocht, kommen in die Schweinshaxen in den Topf. Vorab habe ich sie bereits rautenförmig mit einem spitzen Messer eingeritzt, um den Fettabfluss zu optimieren.
 
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Bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze sollen die Haxen nun etwa eine Stunde kochen. Zwischenzeitlich, nach etwa einer halben Stunde sollten sie einmal gewendet werden. Derweil kann der Backofen auf 200 Grad Umluft bereits  etwa eine Viertelstunde vorheizen.
 
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Die Schweinshaxen sind nun im Sud bereits gut vorgekocht und haben einen Teil des Fetts bereits an den Sud abgegeben, so dass die Schwarte später optimal kross wird.
 
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Aus der Kasserole geht es nun auf das Backblech, das seinen Platz in der mittleren Schiene des Backofens findet.
 
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Etwa zwei Stunden lang sollten die Haxen nun bei etwa 160 Grad Umluft vor sich hin schmurgeln. In Abständen von jeweils einer halben Stunde wende ich sie und begiesse sie mit dem Sauerkrautsud.  Etwa eine halbe Stunde im Anschluss bekommen die Haxen für die perfekte Kruste noch Oberhitze. Die langsame und niedrigtemperaturige Garung hat sich bewährt, denn so wird das Fleisch wunderbar zart und die Kruste perfekt kross.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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